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SPD Kellenhusen-Grube.

SPD Kellenhusen fordert Beteiligung des Deich- und Entwässerungsverband Klosterseeniederung an der Beseitigung der Sturm :

Pressemitteilungen

Die Landtagsabgeordnete Regina Poersch hat sich beim SPD Ortsverein Kellenhusen über die Schäden des Sturmtiefs Daisy informiert. Anlässlich ihres Besuches, der auch von der Bürgermeisterin und dem Touristikleiter begleitet wurde, konnte sie natürlich keine Versprechungen für finanzielle Unterstützung geben. Aber mit tatkräftiger Unterstützung der MdL für der Wiederherstellung der touristischen Infrastruktur sollte es gelingen, auf den politischen Wegen entsprechende Fördertöpfe anzuzapfen. So ist letzten in den letzten Tagen die erste Kostenschätzung über den Landrat des Kreises Ostholstein Richtung Ministerpräsident gegangen. Bleibt im Moment zu hoffen, dass Kellenhusen nicht alleine auf den geschätzten Kosten von rund 1,3 Mio Euro sitzen bleibt.

In den letzten Tagen wird auch aus der Bevölkerung die Frage und Forderung laut, was ist eigentlich mit der Beteiligung und Einbindung des Deich- und Entwässerungsverbandes Klosterseeniederung? Zu schlecht sind noch die Erinnerungen an die immensen Wasserschäden vom Sommer 2007. Die Gemeinde investierte in den letzten Jahren nicht nur in die Verschönerung unseres Ostseebades sondern auch in Sandauffüllungen und in den Buhnenbau, der auch weiterhin fortgeführt werden soll. Dieses alles trotz der Tatsache, dass der Deich- und Entwässerungsverband nicht unerhebliche Pachteinnahmen im Vordeichgelänge erzielt. Hier werden also die Strandanlieger zur Kasse gebeten, die jetzt auch noch selbst mit den Schäden zu kämpfen haben und teilweise in ihrer Existenz gefährdet sind. Der SPD Ortsverein Kellenhusen fordert daher den Verband auf, sich finanziell an der Wiederherstellung der Existenzgrundlage für die Anlieger und für das Ostseebad Kellenhusen zu beteiligen. Der Vorsitzende des Ortsvereins Egon Hohmann regt an: „Der Deich- und Entwässerungsverband sollte sich ernsthaft überlegen, die in 2010 erwarteten Pachteinnahmen für die Reparatur der Schäden einzusetzen.“ Eine spontane Unterstützung der unmittelbar Beteiligten kann durchaus ein positives Signal Richtung Kreis und Land zur Folge haben, um auch von dort die entsprechende Hilfe zu erhalten. Bleibt zu hoffen, dass zu der kurz vor der Tür stehenden Ostersaison unbürokratische und spontane Maßnahmen greifen.

 

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